Zum Problem der Haftung für Inhalte externer Links:
Auf der workpage.de werden Links angeboten, die auf fremde (externe) Webseiten verweisen. Grundsätzlich kann jeder Leser dieser Website davon ausgehen, dass diese Links auf deren Inhalt überprüft sind. Ich verweise also nicht auf Internet-Seiten, die rassistische, pornografische, gewaltverherrlichende Inhalte bereit stellen.
Da ich aber keinen Einfluss auf veränderte Inhalte dieser externen Links habe und auch nicht sofort wissen kann, ob sich hinter den verlinkten Internet-Adressen neuerdings ein anderer Anbieter mit jugend-gefährdenden Angeboten verbirgt, mache ich die Leser unserer Website darauf aufmerksam, dass ich keine Verantwortung für externe Links übernehmen kann.
Ich komme der Verantwortung für die Link-Angebote nach bestem Vermögen nach.

Siehe auch: Internetrecht
Eine ausführliche Dar- und Klarstellung der Datenschutzbeauftragten NRW zu dem Thema, was auf einer Schul-Website erscheinen darf bzw. angegeben sein muss, findet sich hier.
Sehr lesenswert sind auch die Sicherheitstipps des Kids-Servers Blinde Kuh.

Obwohl es sich bei der workpage.de nicht um eine Schulwebsite handelt, stammen die meisten Inhalte aus dem Unterrichts-Alltag meiner Schule. Insofern halte ich die Datenschutzbestimmungen für Schulseiten auch für die workpage.de für verbindlich.

Wenn du feststellst, dass ein Link, der auf der workpage.de angeboten wird, auf jugendgefährdende Inhalte verweist, schreib bitte eine Mail.

Zitat aus der Website http://www.e-recht24.de/haftunglinks.htm

Für eigene Inhalte haftet der Anbieter gem. § 5 Abs.1 TDG (TeleDiensteGesetz) voll und nach den allgemeinen Gesetzen.
Für fremde Inhalte, die zur Nutzung bereitgehalten werden, kommt eine Haftung nur dann in Betracht, wenn der Betreiber positive Kenntnis von den fremden Inhalten hat, § 5 Abs. 2 TDG.
Für fremde Inhalte, zu denen lediglich der Zugang vermittelt wird, ist der Anbieter gem. § 5 Abs.3 S.1 TDG nicht haftbar zu machen. Entscheidend ist also, wie das Setzen von Links rechtlich einzuordnen ist. Hier geht die überwiegende Meinung in der juristischen Diskussion davon aus, daß ein Link lediglich eine Zugangsvermittlung nach § 5 Abs. 3 TDG darstellt. Eine Haftung für die fremden Inhalte, auf die verlinkt wird, kommt nicht in Betracht. Anders soll es aber dann sein, wenn mit Wissen und Wollen auf eine rechtswidrige Seite verlinkt wird. Hier kann ein "Zu- Eigen- Machen" dieser Inhalte vorliegen mit der Konsequenz, daß unter Umständen nach § 5 Abs. 1 TDG voll gehaftet wird.
Eine zweite Meinung geht davon aus, daß der Link Setzende grundsätzlich unter den Voraussetzungen des § 5 Abs. 2 TDG haftet. Dafür muß positive Kenntnis von dem rechtswidrigen fremden Inhalt vorliegen.
Nach beiden Meinungen ist also die positive Kenntnis von den rechtswidrigen Inhalten erforderlich. Wird der Inhalt der Seite nach Setzung des Links verändert, kommt eine Haftung nicht in Betracht. Dies gilt aber nur so lange, bis der Link Setzende von den rechtswidrigen Inhalten Kenntnis erlangt. Eine Nachforschungspflicht soll für den Linksetzenden aber nicht bestehen. Hat der Verlinkende aber Kenntnis von strafbaren Inhalten, genügt es nicht, sich auf der eigenen Homepage von diesen Inhalten zu distanzieren.