Spurensuche: Fremde Kulturen in unserem Alltag - En busca de huellas de culturas extranjeras en la vida cotidiana - Mühlilla 2003

Gastronomía & Comida - Essen & Gastronomie

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EINFLÜSSE DER AMERIKANISIERUNG AUF DIE
DEUTSCHEN ESSGEWOHNHEITEN

 

Seit vielen Jahren wird selbst das Essverhalten der Deutschen im Zusammenhang mit den Amerikanern gesehen. Die Amerikaner leben oftmals aus dem prall gefüllten Kühlschrank, und an geregelte Essenszeiten ist schon lange nicht mehr zu denken. Im Vergleich dazu spielt für viele deutsche Familien das gemeinsame Essen am Abend oder Mittag immer noch eine wichtige Rolle. Aber auf der anderen Seite ist es auch hierzulande schon keine Seltenheit mehr, dass beide Elternteile in einer Familie berufstätig sind und so auch einfach keine Zeit oder Lust mehr zum Kochen haben. Die Folge ist, dass man den Kindern lieber mal schnell Geld in die Hand drückt, wofür sie sich dann etwas zu essen kaufen können.
Fast Food
Unter dem Ausdruck versteht man, dass man etwas schnell und zügig bestellen kann, um es entweder an Ort und Stelle auf der Hand zu verzehren oder aber auch als Mahlzeit mit nach Hause zu nehmen.
1971 wurde die erste McDonalds - Filiale in München eröffnet. Die Zahlen zeigen deutlich, dass "MäcDo" voll im Trend liegt: Im Jahr 2001 machte der Branchenführer in knapp 1200 Filialen in Deutschland mehr als 2 Milliarden Euro Gewinn. Die Experten stellten fest, dass im Durchschnitt jeder Deutsche im vergangen Jahr für 30 Euro in Fast Food Ketten speiste. Besonders interessant ist, dass die Branchenchefs ihre Filialen taktisch klug entweder in den Innenstädten verteilten oder aber in die umliegenden Einkaufszentren integrierten. So kann man die Gründe für diese immer stetig bleibende Nachfrage des Fast Food Essens ableiten:
* Der Zeitaufwand um sich seinen Big Mac zu bestellen ist gering.
* Man wird schnell bedient.
* Die Kosten sind gering.
* Man kann an Ort und Stelle schnell essen oder mal eben etwas " auf die Hand" nehmen.
* Man fühlt sich einigermaßen gesättigt.

 
 
   

INFLUENCIAS DE LOS AMERICANOS EN LOS
HÁBITOS ALIMENTICIOS

 
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Desde hace muchos años los hábitos alimenticios de los alemanes se han relacionado con los de los americanos. Los americanos viven habitualmente de frigorífico lleno y no piensan para nada en el orden de las comidas.
Por el contrario, para muchas familias alemanas siempre juegan un papel muy importante las comidas del medio día y la cena. Pero ahora es normal que los padres están ocupados y no tengan tiempo o ganas de preparar la comida. La consecuencias es que los padres prefieren dar algo de dinero a los niños para que compren algo de comer.
Comidas rápidas
Bajo esta expresión se entiende que se puede comprar rápido y comerla fuera o en la casa.
En 1971 se abrió la primera filial de McDonalds en Munich.
Y para demostrar lo mucho que les gusta a los alemanes aquí tenemos unos datos :
En el año 2001 el dueño de esas 1200 filiales de Mcdonalds en Alemania ha ganado 2.000.000.000 de euros.
Según los expertos cada alemán se ha gastado 30 euros en establecimientos como el McDonalds. Resulta interesante observar que los jefes de la filiales colocan los establecimientos en puntos tácticos como el centro de la ciudad o los centros comerciales.
Se encuentran motivos para que sigan existiendo los restaurantes de comida rápida como :
- se tarda muy poco en pedir.
- te atienden rápido.
- el gasto es mínimo.
- se puede comer allí o comértelo por el camino.
- y te sientes, mas o menos satisfecho

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